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VW Golf und Lupo Tuning
Hast du einen VW Golf oder Lupo? Komm zum Tuning Treff!
A branch of computer science that studies how to endow computers with capabilities of human intelligence. For example, speech recognition is a problem being worked on by AI scientists.
Auto Tuning
Stehst du auch so auf Auto Tuning? Ich liebe es! Tuning ist wirklich meine Leidenschaft und wenn ich Autos wie den neuen Imperator von Hamann sehen, dann drehe ich echt durch. Der Imperator ist ein getunter Bentley GT im weissen Kleid, er sieht eher wie ein Stormtrooper als der Imperator aus, aber das macht nichts – der Name ist nämlich Programm! Mit seinen zarten 650 PS und seiner Vmax von 330 Km/H reisst er so ziemlich alles zu Boden, das 4 Räder hat. Geiles Auto und Danke an Tuning Magazin (Benzin im Blut) für den Link
Waffenschmiede Wolfsburg
Zugegeben, der Spruch auf dem Aufkleber, den viele VWs ziert, wirkt auf den ersten Blick nicht gerade anheimelnd. In alter Frakturschrift scheint der Slogan “Waffenschmiede Wolfsburg” eher wie ein Relikt vergangener Tage, aber man kann stellenweise nicht umhin, über diesen Spruch zu schmunzeln. Humor beweisen Lupo-Fahrer, die mit ihrem leicht angerosteten Gefährt und mit diesem “einschüchternden” Spruch auf der Heckscheibe vergebliche Überholversuche starten. Das fällt dann eher in die Kategorie Realsatire. Aufkleber oder Aufnäher aber auch Aufdrucke mit “Waffenschmiede Wolfsburg” gibt es in allen Variationen. Auf roten Wollmützen, auf weißen T-Shirts, auf Schlüsselbändern, Schals und auf anderem Dekor, aber vor allen Dingen auf Aufklebern in allen Farben prangt der Slogan nicht nur in und um Wolfsburg. Hin und wieder kann man einen frechen Golf GTI auch durch Bayern flitzen sehen und mit dem geradezu provozierend wirkenden Motto “Waffenschmiede Wolfsburg” wurmt dies schon den einen oder anderen Süddeutschen. Aber was solls. Schließlich gibt es für die Opel-Fans auch Aufkleber mit “Waffenschmiede Rüsselsheim”. Vertreter mit “Waffenschmiede München” sind dagegen seltener anzutreffen. Vielleicht hat diese Automarke es nicht nötig? Vielleicht haben die Bayern aber auch einen anderen Humor? Sei es drum, “Waffenschmiede Wolfsburg” ist auf jeden Fall ein witziger Spruch, dessen selbstironische Aussage auf den richtigen Autos platziert, eine richtige Pointe sein kann. Neulich wurde dieser markige Spruch als Aufkleber für die Heckscheibe in einem anderen Design zum Kauf angeboten. Die Schrift im West Coast-Style scheint aber doch unpassend und erinnert dann doch eher an alte Platten der Beach Boys als an die schnittigen Vertreter aus Wolfsburg. Es gibt allerdings auch geteilte Meinungen über den Slogan. Die einen meinen, es sei eine rechtsradikale Parole – auch wegen der Schrift – , die meisten finden den Spruch einfach nur witzig. Das Wesentliche ist dabei immer, in welchem Zusammenhang ein solcher Aufkleber präsentiert wird und natürlich von wem und von welchem VW.
VW Polo
Der Name des Kleinwagens leitet sich von der Sportart Polo ab. Der VW Polo wird seit 1975 gebaut und war ursprünglich die Antwort auf den besser ausgestatteten Audi 50 dar, dessen Produktion allerdings 1978 eingestellt wurde. Die ersten Modelle waren noch sparsam ausgestattet, der seit 2005 gebaute Polo IV entspricht jedoch den Ansprüchen der heutigen Kunden.
Unter den Bezeichnungen “Polo Classic” oder “Polo Variant” vertrieb Volkswagen einen Seat Cordoba und Seat Cordoba Vario mit variierter Front- und Heckpartie. Der Polo I (Typ 86) wurde von 1975 bis 1981 gebaut, über die Reihen des Polo II bis zum Polo Classic und Polo IV, wird seit 2005 der Polo IV (9N3) produziert.
Der Polo 86C (oder Polo 2, 2er Polo) ist ein Modell, das von 1981 bis 1994 in Wolfsburg, Pamplona und Zwickau etwa 1,7 Millionen mal produziert wurde. Es gibt ihn nur als 2/3-Türer mit 4- oder 5-Gang-Handschaltung, Frontantrieb und vorne quer eingebauten Benzinmotoren mit 29 kW (40 PS) bis 85 kW (115 PS) und Dieselmotoren mit 33 kW (45 PS) und 35 kW (48 PS). Im Laufe der Bauzeit kam der VW Polo in verschiedenen Karosserievarianten auf den Markt. Typisch für den Polo II sind vor allem die Dreiecksfenster, welche bis heute zur Ausstattung gehören.
Polos der zweiten Generation erfreuen sich als preisgünstige und robuste Kleinwagen vor allem bei Fahranfängern großer Beliebtheit. Obwohl sie über keine moderne Sicherheitsausstattung und nur über eine minimalistische Komfortausstattung verfügen, sind derzeit noch etwa 40.000 Fahrzeuge des Polo II zugelassen.
Ab 1987 reduzierte man die VW Polo-Reihe auf drei Ausstattungsvarianten, den Fox, CL und GT. Die CL-Variante wurde etwas abgespeckt, der GT wurde etwas aufgewertet. Der Fox wurde als neues Basismodell aus einem ehemaligen Sondermodell heraus produziert.
Der Polo Stufenheck und der Stadtlieferwagen waren ab 1988 nicht mehr für den deutschen Markt erhältlich. Dafür erhielten die 45 und 55-PS Motoren einen Katalysator Der 75 PS-Motor zog erst im Oktober 1989 im Zuge einer Komplettüberarbeitung nach.
VW Lupo
Der VW Lupo aus dem Jahr 1998 gehört zu den europäischen Kleinstwagen und ist fast baugleich mit dem Seat Arosa, der ein Jahr zuvor auf den Markt kam. Der Begriff Lupo leitet sich aus dem Lateinischen ab, heißt in der Übersetzung Wolf und soll eine Anspielung auf die Produktionsstätte in Wolfsburg sein. Das Fahrzeug ist lediglich dreitürig zu haben und verfügt über vier oder fünf Sitzplätze. Der Lupo hat nur über einen einen kleinen Kofferraum, der sich aber durch Umlegen der Rückbank erheblich vergrößern lässt. Der Lupo wurde bis Mitte 2001 in Wolfsburg gebaut, dann wurde die Produktion, mit Ausnahme des 3L-Lupos, zu Volkswagen Brüssel verlagert.
Nach anfänglich gutem Absatz des VW Lupo gingen die Verkaufszahlen aufgrund des verhältnismäßig hohen Preises deutlich zurück.
Die meistverbreiteten Modelle waren der Lupo 1.0 und die Modelle mit 1,4 Liter-Benzinern und TDI. Zu Beginn waren der 1,7 SDI, der 1,0 Liter und der 75 PS 1,4 Liter-Benziner erhältlich. Später kamen die beiden TDI und die stärkeren Modelle auf den Markt.
Der Lupo 3L TDI erschien 1999 und gilt mit einem Verbrauch von ca. drei Litern Diesel auf 100 km als das erste 3-Liter-Auto der Welt. Neben der Entwicklung eines sparsamen Motors wurde auf Leichtbautechniken gesetzt. Nach dem Serienende der anderen Lupomodelle wurde der 3L (wie auch der GTI) noch bis zum Frühsommer 2005 weiter gebaut. Ab Mai 2005 war er nicht mehr bestellbar.
Der Lupo GTI wurde noch bis 2005 in Wolfsburg und später in Brüssel hergestellt. Wegen des spärlichen Absatzes und des neuen Einsteigermodells Fox wurde die Produktion beendet.
Im Rahmen der IAA 2007 präsentierte VW schließlich ein Citycar-Konzept, den VW up!. Er soll ab 2010 als VW Lupo auf den Markt kommen. Vielleicht ein lohnendes Come Back!
VW Golf
Als Ende der 1960er Jahre der bis dahin erfolgreiche VW Käfer in eine technische Sackgasse geriet, entschloss sich der Volkswagenkonzern zu einer grundlegend neuen Fahrkonzeption.
Das visuelle Konzept für den Golf der ersten Generation, den Golf I, mit seiner charakteristischen Form basiert auf den Entwürfen des Designers Giorgio Giugiaro, der damit auch das Grundkonzept für alle Nachfolgemodelle des VW Golf erarbeitete.
Um die Namensgebung des Golf rankt sich dabei eine nette Anekdote. Ursprünglich war vorgesehen, das neue Auto nach dem Golfstrom zu benennen, was damit begründet wurde, dass einige VW-Modelle nach Winden benannt wurden zum Beispiel der Passat, der Scirocco oder der Jetta. Da jedoch der Golfstrom kein Wind sondern eine Meeresströmung ist, kam man später auf die Idee, dass der Wagen nach einer Sportart betitelt wurde. Weitere Modelle von VW wie der Polo und der Derby folgten dem Golf mit entsprechenden Sportbezeichnungen nach. Durch eine spätere Verwendung eines Schaltknaufs in Form eines Golfballs beim Golf GTI wurden auch beim Golf Parallelen zu einer Sportart gezogen.
Das Konzept des VW Golf blieb über die Jahre konstant – er hatte von Anfang an Frontantrieb und seine Motorpalette wurde größtenteils beibehalten und weiterentwickelt. Er gilt seit Juni 2002 mit bereits über 25 Millionen Stück als das meistverkaufte Auto Europas. Im Jahr 2004 wurden die ersten VW Golf 30 Jahre alt und können damit offiziell als Oldtimer zugelassen werden.
Seit 1974 wird der Golf in bis jetzt fünf Generationen auf den Markt gebracht. Der Golf I (Typ 17) wurde von 1974 bis 1983, der Golf II (Typ 19E) von 1983 bis 1992, der Golf III (Typ 1H) von 1991 bis 1997, der Golf IV (Typ 1J) von 1997 bis 2003, der Golf V (Typ 1K) seit 2003 und der Golf Plus seit 2005 gebaut. Gerade beim Golf lassen sich die Änderungen durch die Autodesigner in den vergangenen Jahrzehnten gut beobachten. Waren die ersten Modelle des VW Golf noch von Ecken und Kanten geprägt, sieht man den neueren Modellen das dem Windkanal angepasste Design an. Die Formen sind runder und gefälliger geworden.
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